Einführung in die körperorientierte Tanz-Psychotherapie: Tanzen macht Sinn!

Fortbildung in 6 (einzeln buchbaren Tages-)Modulen für Frauen* aus begleitendenden Berufen, die Bewegung und Tanz in ihren beruflichen Kontext integrieren wollen.

Seit wirklich vielen Jahren bewegen mich die Themen körperorientiertes und gespürtes Tanzen- und es ist mir eine tiefe Herzensangelegenheit, den aktuellen Stand meiner Forschungsreise zu diesen Themen (und was das mit Traumaheilung zu tun hat) in einer kompakten, modular gestalteten Fortbildung weiterzugeben.

Modular bedeutet, dass du nach deiner Teilnahme an Modul 1 (dieses ist die Basis) die anderen Module in deiner eigenen Reihenfolge buchen kannst. Oder dich auch entscheiden kannst, nur an 3 Modulen teilzunehmen. Eine Teilnahmebestätigung bekommst du nach jedem Modul, ein Fortbildungszertifikat nach der Teilnahme an allen 6 Terminen und der Ausarbeitung einer kurzen schriftlichen Übungsreflexion.

Bitte beachte, dass diese modulare Variante der Fortbildung ein zeitlich begrenztes Projekt von Oktober 2026 bis Dezember 2027 ist. Wie es danach weiter geht, ist unklar. Das bedeutet: wenn du ein Fortbildungszertifikat möchtest, sorge dafür, dass du in diesem Zeitraum die 6 Module (also 6 Tage) absolvierst. Die Termine der Module findest du hier: Fortbildungsmodule Oktober 26 bis Dezember 27

Methoden und Themen dieser selbsterfahrungsorientierten „Reise“ sind: Kontakt, Berührung, Heilungstanzrituale, individuelle Heilungstänze, Trance – und was das alles mit Traumaheilung zu tun hat. Wir forschen am eigenen Körper im Rahmen einer festen Gruppe und reflektieren alles mit Hinblick auf das eigene Leben und das eigene Arbeitsfeld.

Zielgruppe sind Frauen*, die in ihrem Beruf Menschen begleiten (also pädagogisch, therapeutisch, pflegerisch, supervidierend, medizinisch usw. arbeiten) und die Bewegung und Tanz im ihren beruflichen Kontext integrieren wollen und dabei körperorientiertes Tanzen für sich selber tiefer erfahren möchten. Das Sternchen hinter Frauen* bezieht sich auf die soziale Konstruiertheit von Geschlecht und bedeutet, dass Menschen eingeladen sind, die sich in einem erweiterten Sinne als „Frauen“ angesprochen fühlen: alle Varietäten von Frau*-Sein sind herzlich eingeladen (frühere, aktuelle und zukünftige Ladies). Mir geht es darum, einen respektvollen Raum für Unterschiedlichkeiten zu schaffen.

Ein paar Rückmeldungen von Teilnehmerinnen* der letzten Jahre:

Die Gruppe war liebevoll, großartig, wunderschön

Ich habe tiefen Kontakt mit mir selbst und den anderen erlebt. Ich bin dankbar für die Nähe und die Verbundenheit, die in dem klaren Raum, den du für uns eröffnest, möglich werden.

Angenehmer Safe Space für alle.

Ich habe mich gut begleitet gefühlt und hatte in der Gruppe Sicherheit, Dinge auszuprobieren und mich neu zu erleben.

Was für eine heilsame und inspirierende Erfahrung!

Ich habe so tolle Methoden gelernt, die ich mit meiner Arbeit verbinden kann: ich will Menschen helfen, wieder ins Spüren zu kommen.

Ausführliche Infos und die aktuellen Termine der Fortbildungs-Module, findest du HIER

Bei Fragen freue ich mich sehr, wenn du mit mir Kontakt aufnimmst.